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... vom Kreuzeckhaus aus gibt es 2 Varianten / Gehzeit ca. 7 - 8 Stunden.
- dem Hochalmweg bis zur Bergwachthütte Richtung Alpspitze folgend und dann über die Schöngänge hinauf in den Sattel der Alpspitzschulter. Geniesser
nehmen noch den Gipfel des Berndadeinkopfes mit und steigen dann über den Stuibensee hinab bis unter die Fluchten des Gaifgrates. Von der Senke aus geht es steil hinauf in die Mauerscharte.
- dem Hochalmweg folgend, gelangen Sie an den Wegweiser Stuiben. An der Bernadeinhütte vorbei gelangen Sie an den Abzweig zur Stuibenhütte (nur im
Winter geöffnet) und zur Mauerscharte auf die Stuibenmauer. An der Stuibenhütte vorbei über den Stuibenkopf hinab in die tiefste Einschartung (Mauerscharte), kürzer ist es, wenn man die Hütte links liegen
lässt.Von der Mauerscharte (1890 m) hat man einen wunderbaren Blick ins Partnach- und später ins Reintal und zur Stuibenhütte, zur Alpspitze und Richtung Garmisch-Partenkirchen.
Der nun folgende Schützensteig ist ein wunderschöner Weg, aber nicht ohne. Er verläuft an den Südwänden des Gaif-Blassenkammes entlang zwischen
Reintalangerhütte und Mauerscharte, das heißt, dass hier bei gutem Wetter den ganzen Tag die Sonne hineinscheint. Auf dem ganzen Weg gibt es keine Wasserquellen.
Nur trittsichere und schwindelfreie Wanderer sollten diesen Steig begehen. Er sollte nur bei trockenen Wetter begangen werden. Der Weg wird immer
wieder unterschätzt, weil Wanderer zu wenig zu Trinken mitnehmen oder, vom Kreuzeck kommend, die zu benötigende Zeit unterschätzen. Das führt immer wieder dazu, dass einige vom Team der Reintalangerhütte abends
noch losgehen, um Wanderern, die dort oben festsitzen, hinunter zu helfen oder ihnen wenigstens Tee und Essen zu bringen. Im schlimmsten Fall kann es aber auch zu Hilfseinsätzen der Bergwacht führen.
Immer am Kamm entlang geht es langsam hinab ins Reintal. Erst durch Wiesen, dann durch Latschen. Belohnt werden die Anstrengungen
dieses Weges durch den Blicks in Reintal mit “Klein-Alaska”, Partnach und auf die gegenüberliegenden Berge. Nach ca. drei Stunden kommen Sie auf den normalen Wanderweg, der zur Hütte führt. Jetzt
haben Sie sich wirklich eine Apfelschorle oder ein Radler verdient.
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